Verdi fordert

Antenne Frankfurt- Für rund 170 000 Versicherungsangestellte in Deutschland haben heute Tarifverhandlungen in Düsseldorf begonnen. Die Gewerkschaft Verdi fordert für die Beschäftigten 4,5 Prozent mehr Geld sowie Regeln für flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten. Zudem sollen die Arbeitgeber betriebsbedingte Kündigungen bis 2020 ausschließen und Verdi-Mitgliedern monatlich 80 Euro für die Altersvorsorge zahlen. Der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen nannte die Forderungen überzogen.

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Diesel-Fahrverbot?

Antenne Frankfurt- SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ist gegen
Diesel-Fahrverbote in Städten mit hoher Feinstaubbelastung. «Es macht
keinen Sinn, Diesel-Fahrverbote auszusprechen», sagte Schulz während seiner Sommerreise bei einem Besuch der Audi-Werke im bayerischen Ingolstadt. In Stuttgart wurde bereits beschlossen, von 2018 an bestimmte Straßen an Tagen mit hoher Feinstaubbelastung für
Dieselfahrzeuge zu verbieten. Auch München und weitere Städte erwägen
solche Schritte.

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Cyberattacke

Antenne Frankfurt- Einige Opfer von Cyberattacken mit Erpresser-Software
können möglicherweise aufatmen. Die Entwickler von «Petya» und
einiger Unterarten des Schädlings haben einen Generalschlüssel
veröffentlicht, mit dem sich die Daten wieder lesbar machen lassen.
Er funktioniere für alle Versionen der Schadsoftware, inklusive
«GoldenEye», bestätigte Anton Ivanov, Sicherheitsforscher bei
Kaspersky.

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>>Made in Germany<<

Antenne Frankfurt- Die anziehende Weltwirtschaft hat Deutschlands
Exportunternehmen im Mai das stärkste Wachstum seit fast sechs Jahren
beschert. Die Ausfuhren von Waren «Made in Germany» stiegen im
Vergleich zum Vorjahresmonat um 14,1 Prozent auf 110,6 Milliarden
Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden
mitgeteilt hat. Besonders deutlich wuchs der Handel mit Ländern außerhalb der Europäischen Union.

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Finanzminister

Antenne Frankfurt- Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mahnt zum
schrittweisen Abbau der großen Menge fauler Kredite bei europäischen
Banken. Das sei von entscheidender Bedeutung, sagte Schäuble vor einem Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel. Ende 2016 erreichte die Summe der Kredite mit hohem Ausfallrisiko bei europäischen Banken rund eine Billion Euro. Die EU-Finanzminister wollen morgen einen Aktionsplan beschließen, um die Risiken abzumildern.

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Milchviehhalter fordern

Antenne Frankfurt- Die deutschen Milchviehhalter fordern von der Politik ein dauerhaftes Kriseninstrument zur Regelung der Milchmenge in der EU. Bei einer Protestaktion zu Beginn der Agrarministerkonferenz in Hannover machte der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter auf die Situation der Landwirte aufmerksam. Von April 2015 bis Mai 2016 hätten 5000 Betriebe aufgegeben oder ihre Milchkühe abgeschafft, sagte ein Sprecher des Verbandes.

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Verdi fordert

Antenne Frankfurt- Für rund 170 000 Versicherungsangestellte in Deutschland haben heute Tarifverhandlungen in Düsseldorf begonnen. Die Gewerkschaft Verdi fordert für die Beschäftigten 4,5 Prozent mehr Geld sowie Regeln für flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten. Zudem sollen die Arbeitgeber betriebsbedingte Kündigungen bis 2020 ausschließen und Verdi-Mitgliedern monatlich 80 Euro für die Altersvorsorge zahlen. Der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen nannte die Forderungen überzogen.

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Deutsche Bank

Antenne Frankfurt- Bei tausenden Kunden der Deutschen Bank hat es am vergangenen Montag doppelte Buchungen auf den Konten gegeben. Als Ursache wird ein Software-Fehler vermutet. Die Bank hat nach eigenen Angaben die Transaktionen umgehend zurückgebucht und für die rund 175 000 betroffenen Kunden den Zahlungsverkehr sichergestellt. Das heißt, dass sie Geld abheben und ihre Karten einsetzen konnten. Es sei ihnen kein Schaden entstanden, versicherte ein Sprecher hier in Frankfurt.

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Business Europe

Antenne Frankfurt- Der europäische Unternehmerverband Business Europe will enge Wirtschaftsbeziehungen zwischen Großbritannien und den 27 verbleibenden EU-Staaten erhalten. «Die Schaffung unnötiger Hindernisse für Handel und Investitionen sowie unfaire Wettbewerbsbedingungen sollten vermieden werden», forderte der Verband in Brüssel. Die neuen Beziehungen sollten sich so weit wie möglich an der bisherigen Situation orientieren.

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Börse bleibt Stark

Antenne Frankfurt- Hessens Landesregierung sieht dieDeutsche Börse trotz der gescheiterten Fusion mit der London Stock Exchange gut aufgestellt. Er sei zuversichtlich, dass sich die ausgezeichnete Entwicklung der Deutsche Börse auch ohne den Zusammenschluss fortsetzen werde, sagte der für die Börsenaufsicht zuständige Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir in Wiesbaden. Sie sei ein unverzichtbarer Teil des Finanzplatzes Frankfurt sowie der europäischen und weltweiten Finanzmarktstruktur.

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Immobilienunternehmer S&K

Antenne Frankfurt- Die beiden Gründer des Frankfurter Immobilienunternehmens «S&K» sind wie erwartet wegen Untreue zu Gefängnisstrafen verurteilt worden. Mit je achteinhalb Jahren für Stephan S. und Jonas K. blieb das Landgericht Frankfurt in dem Strafrahmen, den es vorher mit Staatsanwaltschaft und Verteidigung verabredet hatte. Zwei Mittäter wurden ebenfalls zu sechs und viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Angeklagten waren vor vier Jahren nach einer Großrazzia festgenommen worden.Sie sollen rund 11 Tausend Anleger um ihr Geld gebracht haben.

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