Preisanstieg Eigentumswohnungen

Antenne Frankfurt - Der Preisanstieg bei neuen Eigentumswohnungen hier in Frankfurt hat sich leicht abgeschwächt. Das ergibt eine aktuelle Untersuchung des Gutachterausschusses für Immobilienwerte für den Bereich der Stadt Frankfurt . Danach belaufen sich die Preissteigerungen im Segment Wohnungseigentum je nach Baualtersgruppen zwischen 3 Prozent und 12 Prozent. Für Neubauwohnungen wird derzeit durchschnittlich 4.800 Euro je Quadratmeter Wohnfläche bezahlt. Dies bedeutet eine Preissteigerung von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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US Präsident Donald Trump

Antenne Frankfurt - Der designierte US-Präsident und Immobilienmagnat Donald Trump will sich "vollständig" aus seinem Konzern zurückziehen. Das teilte der Chef der Trump Organization über Twitter mit. Auch wenn er vom Gesetz her nicht dazu verpflichte sei, sein Geschäft "vollständig" zu verlassen, mache er es, um einen möglichen "Interessenkonflikt" zu vermeiden. Er wolle sich voll und ganz auf seine Präsidentschaft konzentrieren, hieß es.

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Staatliche Eigenheimförderung

Antenne Frankfurt - In der Debatte über eine neue staatliche Eigenheimförderung für Familien hat FDP-Chef Christian Lindner einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer von 500.000 Euro gefordert. "Gerade jungen Familien den Kauf eines Eigenheims zu erleichtern, ist richtig. Dafür muss vor allem die staatliche Preistreiberei aufhören", sagte Lindner der "Rheinischen Post". "Der Staat sollte einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer in Höhe von 500.000 Euro für das Eigenheim schaffen", so Lindner.

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Finanzkrise in Scotland

Antenne Frankfurt - Die seit der Finanzkrise größtenteils verstaatlichte Royal Bank of Scotland muss den nächsten Rückschlag einstecken. Beim Bankenstresstest in Großbritannien fiel das Geldhaus als einziges Institut auf ganzer Linie durch, wie die britische Notenbank mitteilt. Die Royal Bank of Scotland musste bereits Pläne vorlegen, wie sie die aufgedeckten Kapitallöcher stopfen will. «Die Bank bleibt anfällig für finanzielle und wirtschaftliche Schocks», stellten die Aufseher fest.

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Internet Pioneer Yahoo

Antenne Frankfurt - Der Internet-Pionier Yahoo will nach dem geplanten Verkauf des Webgeschäfts das verbliebene Unternehmen in Altaba umbenennen. Die heutige Konzernchefin Mayer werde dann den Verwaltungsrat der Firma - das Kontrollgremium mit weitreichenden Funktionen - verlassen, teilte Yahoo mit. Altaba wird vor allem aus der Beteiligung an der chinesischen Online-Plattform Alibaba und Yahoo Japan bestehen.

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Wirtschaftskrise in Russland

Antenne Frankfurt - Die Wirtschaftskrise in Russland lässt die Realeinkommen trotz sinkender Inflation weiter schrumpfen. Wie das Statistikamt in Moskau mitteilte, ging die reale Kaufkraft der Russen um sechs Prozent zurück, nach etwa minus drei Prozent im Vorjahr. Dabei lag die Inflation 2016 bei 5,4 Prozent - dem niedrigsten Wert seit dem Ende der Sowjetunion.

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Steuerlast steigt

Antenne Frankfurt - Die Steuerlast für Bürger und Unternehmen wächst in diesem Jahr trotz der seit Januar geltenden Entlastungen nach Expertenangaben auf ein Rekordniveau. Nach Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung für die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» steigt die sogenannte Steuerquote auf 22,3 Prozent. Sie setzt die Steuereinnahmen des Staates ins Verhältnis zur Wirtschaftsleistung. Dass Steuereinnahmen bei wachsender Wirtschaft und Beschäftigung zulegen, ist nichts Ungewöhnliches. Aber wenn die Steuerquote steigt, bedeutet dies, dass der Staat - bezogen auf die Wirtschaftskraft - einen größeren Anteil erhält.

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Opel

Antenne Frankfurt -Opel hat im vergangenen Jahr in Europa so viele Fahrzeuge verkauft wie seit 2011 nicht mehr. Etwa 1,16 Millionen Stück setzten die Rüsselsheimer gemeinsam mit ihrer britischen Schwestermarke Vauxhall ab, wie Opel anhand vorläufiger Zahlen mitteilt. Das waren etwa 46 000 oder gut vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Während der Absatz zum Beispiel in Deutschland Spanien, den Niederlanden und Polen zunahm, gab es in Großbritannien infolge der Brexit-Entscheidung Rückgänge. Aufgrund des Brexit wird Opel für 2016 aber wahrscheinlich noch keine schwarzen Zahlen schreiben.

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Lufthansa

Antenne Frankfurt -Opel hat im vergangenen Jahr in Europa so viele Fahrzeuge verkauft wie seit 2011 nicht mehr. Etwa 1,16 Millionen Stück setzten die Rüsselsheimer gemeinsam mit ihrer britischen Schwestermarke Vauxhall ab, wie Opel anhand vorläufiger Zahlen mitteilt. Das waren etwa 46 000 oder gut vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Während der Absatz zum Beispiel in Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Polen zunahm, gab es in Großbritannien infolge der Brexit-Entscheidung Rückgänge. Aufgrund des Brexit wird Opel für 2016 aber wahrscheinlich noch keine schwarzen Zahlen schreiben.

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PC Verkäufe steigen

Antenne Frankfurt - Die PC-Verkäufe sind zuletzt weiter gesunken - Marktforscher rechnen jedoch mit einem wieder besseren Geschäft durch den Umstieg von Unternehmen auf das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows 10. «Einige der Maschinen sind so veraltet, dass sie keine Wahl haben», sagte Analystin Maike Escherich vom Marktforscher Gartner. In Deutschland dürfte vor allem im kommenden Jahr verstärkt in Firmen-PCs investiert werden.
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