Internet Pioneer Yahoo

Antenne Frankfurt - Der Internet-Pionier Yahoo will nach dem geplanten Verkauf des Webgeschäfts das verbliebene Unternehmen in Altaba umbenennen. Die heutige Konzernchefin Mayer werde dann den Verwaltungsrat der Firma - das Kontrollgremium mit weitreichenden Funktionen - verlassen, teilte Yahoo mit. Altaba wird vor allem aus der Beteiligung an der chinesischen Online-Plattform Alibaba und Yahoo Japan bestehen.

© Antenne Frankfurt

Wirtschaftskrise in Russland

Antenne Frankfurt - Die Wirtschaftskrise in Russland lässt die Realeinkommen trotz sinkender Inflation weiter schrumpfen. Wie das Statistikamt in Moskau mitteilte, ging die reale Kaufkraft der Russen um sechs Prozent zurück, nach etwa minus drei Prozent im Vorjahr. Dabei lag die Inflation 2016 bei 5,4 Prozent - dem niedrigsten Wert seit dem Ende der Sowjetunion.

© Antenne Frankfurt

Steuerlast steigt

Antenne Frankfurt - Die Steuerlast für Bürger und Unternehmen wächst in diesem Jahr trotz der seit Januar geltenden Entlastungen nach Expertenangaben auf ein Rekordniveau. Nach Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung für die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» steigt die sogenannte Steuerquote auf 22,3 Prozent. Sie setzt die Steuereinnahmen des Staates ins Verhältnis zur Wirtschaftsleistung. Dass Steuereinnahmen bei wachsender Wirtschaft und Beschäftigung zulegen, ist nichts Ungewöhnliches. Aber wenn die Steuerquote steigt, bedeutet dies, dass der Staat - bezogen auf die Wirtschaftskraft - einen größeren Anteil erhält.

© Antenne Frankfurt

Opel

Antenne Frankfurt -Opel hat im vergangenen Jahr in Europa so viele Fahrzeuge verkauft wie seit 2011 nicht mehr. Etwa 1,16 Millionen Stück setzten die Rüsselsheimer gemeinsam mit ihrer britischen Schwestermarke Vauxhall ab, wie Opel anhand vorläufiger Zahlen mitteilt. Das waren etwa 46 000 oder gut vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Während der Absatz zum Beispiel in Deutschland Spanien, den Niederlanden und Polen zunahm, gab es in Großbritannien infolge der Brexit-Entscheidung Rückgänge. Aufgrund des Brexit wird Opel für 2016 aber wahrscheinlich noch keine schwarzen Zahlen schreiben.

© Antenne Frankfurt

Lufthansa

Antenne Frankfurt -Opel hat im vergangenen Jahr in Europa so viele Fahrzeuge verkauft wie seit 2011 nicht mehr. Etwa 1,16 Millionen Stück setzten die Rüsselsheimer gemeinsam mit ihrer britischen Schwestermarke Vauxhall ab, wie Opel anhand vorläufiger Zahlen mitteilt. Das waren etwa 46 000 oder gut vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Während der Absatz zum Beispiel in Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Polen zunahm, gab es in Großbritannien infolge der Brexit-Entscheidung Rückgänge. Aufgrund des Brexit wird Opel für 2016 aber wahrscheinlich noch keine schwarzen Zahlen schreiben.

© Antenne Frankfurt

PC Verkäufe steigen

Antenne Frankfurt - Die PC-Verkäufe sind zuletzt weiter gesunken - Marktforscher rechnen jedoch mit einem wieder besseren Geschäft durch den Umstieg von Unternehmen auf das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows 10. «Einige der Maschinen sind so veraltet, dass sie keine Wahl haben», sagte Analystin Maike Escherich vom Marktforscher Gartner. In Deutschland dürfte vor allem im kommenden Jahr verstärkt in Firmen-PCs investiert werden.
© Antenne Frankfurt

Neues von Opel

Antenne Frankfurt - Mit einem neuen Entwicklungszentrum für Antriebssysteme stärkt der Autohersteller Opel seinen Stammsitz in Rüsselsheim. Es werde die Arbeit schneller und effizienter machen, erklärte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann bei der Inbetriebnahme der 210 Millionen Euro schweren Investition. In dem Zentrum sollen künftig mehr als 800 Ingenieure und Techniker Fahrzeugantriebe entwickeln.
© Antenne Frankfurt

Wirtschaft: Griechenland

Antenne Frankfurt- Das griechische Parlament hat gestern Abend einem weiteren Reformpaket zugestimmt. Die Parlamentarier der Regierungskoalition aus der linken Partei Syriza und der rechtspopulistischen Partei der Unabhängigen Griechen stimmten mit knapper Mehrheit dafür. Umstritten war vor allem der geplante Verkauf griechischen Staatseigentums wie den Wasser- und Gaswerken des Landes, aber auch verschiedener Flughäfen, Autobahnen und Häfen.
© Antenne Frankfurt

Airline: Lufthansa

Antenne Frankfurt- Die Lufthansa steht vor einem kräftigen Ausbau ihrer Billigtochter Eurowings. Der Aufsichtsrat berät heute, ob 40 Flugzeuge samt Besatzungen vom Konkurrenten Air Berlin dauerhaft angemietet werden sollen. Hintergrund ist die desolate finanzielle Lage der mit fast einer Milliarde Euro verschuldeten Air Berlin, die schon seit Jahren von Etihad mit immer neuen Millionenspritzen in der Luft gehalten wird.
© Antenne Frankfurt